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Wenn man das Glück hat, ab und zu einmal beruflich unterwegs zu sein und dies auch noch das eine oder andere mal mit einer attraktiven Kollegin, dann kann man durchaus einmal eine solche Geschichte aufschreiben. Schliesslich geschieht es nicht alle Tage, dass einem ein solches Erlebnis wiederfährt. Ich war vor kurzem mit einer Kollegin aus dem Marketing für 2 Tage zu einem Kundenanlass unterwegs. Sibille, so der Name der Kollegin, ist schon eine ganz imposante Erscheinung. Sie ist immerhin 187cm gross (genauso gross wie ich), hat schulterlange, brünette Haare und eine wirklich sehr anziehende Figur. Vor allem ihre Beine erscheinen schier endlos. Am frühen Morgen habe ich Sibille mit meinem Wagen abgeholt und wir fuhren recht zügig die 300km nach Frankfurt. Unterwegs musste ich immer wieder auf ihre langen Beine schauen, die langsam aber sicher immer länger wurden, da der knielange, schwarze Rock ihres Kostüms stets weiter nach oben gerutscht ist. Die tiefen Sitze meines Sportcoupes waren für diesen Zweck Softcore nicht gerade hinderlich. Sibille fielen meine Blicke natürlich auf, aber bis auf einem leichten Schmunzeln war ihr nichts anzumerken. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass sie begann, etwas unruhiger auf ihrem Ledersitz hin und her zu rutschen. In welchem Hotel wohnen wir eigentlich, wollte sie plötzlich wissen. Ich habe in Frankfurt das Interconti gebucht, dort wohne ich immer wenn ich dort bin, antwortete ich ihr. Sie war sofort begeistert von dieser Wahl, denn dort hatte es einen tollen Fitnessbereich. Wir kamen daraufhin auf den Sport zu sprechen und sie erzählte mir, dass sie regelmässig Aerobic machen würde. Man muss sich eben fit halten, meinte sie. Dass sie Sport trieb merkte man ihr auch an und ich machte ihr daraufhin einige Komplimente bezüglich ihrer Figur und vor allem ihrer Beine. Sie gefallen dir also? Ja natürlich. Es macht mich ganz schön an, hier im Auto stets deine langen, makellosen Beine anzusehen. Oh, das habe ich gemerkt. Freut mich, wenn ich Erotikbilder dir mit dem Anblick eine kleine Freude machen kann. Na, ja erwiderte ich, noch mehr würde es mich natürlich anmachen, wenn du keine Strumpfhose tragen würdest. Kurz vor Frankfurt machten wir eine kleine Pause, da wir viel zu früh dran waren. Ich hatte eigentlich mit dem obligaten Stau gerechnet, doch dieser blieb diesmal aus. Beim Aussteigen sagte Sibille dann prompt, dass sie gerne ihre Strumpfhose ausziehen werde unter der Bedingung, dass ich den Kaffee bezahle. Klar ging ich auf ein solches Angebot natürlich gerne ein. Ich holte schon einmal die beiden Kaffees und sie verschwand für einige Minuten in der Damentoilette. Sie kam zurück und hatte tatsächlich ihre Strumpfhose ausgezogen. Mit einem Lächeln setzte sie sich an den Tisch und wollte wissen, ob ich jetzt zufrieden wäre. Eigentlich war ich schon zufrieden aber ich wollte wissen, wie weit ich bei diesem Spielchen noch gehen konnte. Nun ja, sagte ich, so richtig zufrieden bin ich eigentlich noch nicht. Mich würde freie-Bilder es wahnsinnig anmachen, wenn du auch noch dein Höschen ausziehen und während den nächsten beiden Tagen auch keines mehr tragen würdest. Sibille war etwas baff. Ich glaube, dass hat sie nicht erwartet und ich habe eigentlich sofort bereut, dass ich diesen Wunsch ausgesprochen habe. Ich werde es mir überlegen, sagte sie und wir standen auf und gingen zum Auto. Trotz meines Lapsus am Kaffeetisch setzte Sibille sich ins Auto und schob ohne ein weiteres Wort ihren Rock höher, so dass ich problemlos ihre Beine bis zu 2/3 ihrer Oberschenkel anschauen konnte. Schon bei diesem Anblick machte sich mein bestes Stück bemerkbar und ich war froh, eine Anzughose und keine Jeans anzuhaben. Trotzdem musste sie bemerkt haben, dass sich bei mir in der Hose etwas regte. Auf der restlichen Fahrt nach Frankfurt sprachen wir nur noch über belangloses Zeug und so nebenbei stelle ich mir vor, wie es wohl wäre, meinen Kopf zwischen diese geilen Schenkel zu legen und als Französischliebhaber Softcore-Galerie ihre heisse Muschi zu lecken. Die Frage ob Sibille rasiert war beschäftigte mich zeitweise mehr, als der ganze Strassenverkehr um mich herum. Im Hotel angekommen, bezogen wir unsere Zimmer, die praktischerweise nebeneinander lagen. Wir vereinbarten, dass wir uns frisch machten und uns in einer ½ Stunde für den Kundenanlass in der Halle treffen würden. Das „Frischmachen“ bezog sich bei erst mal auf einen „Do it myself Wichser“. Ich war einfach so geil, dass ich gar nicht anders konnte. Schliesslich habe ich mich dann doch geduscht und bin hinunter in die Schalterhalle gegangen. Sibille kam kurz nach mir. Schon von weitem sah sie umwerfend aus. Ihre Haare lässig geföhnt, trug sie ein hellblaues, knielanges Sommerkostüm. Und was mir sofort auffiel, immer noch keine Strumpfhose. Wir gingen zu Fuss zu unserem Kundenanlass, welcher nur einige Schritte vom Hotel stattfand. Kurz bevor wir ankamen, eröffnete Sibille mir, dass sie sich meinen Vorschlag von heute morgen überlegt hat und ab sofort keinen Slip Softcore mehr trug. Mir blieb fast die Spucke weg und am liebsten hätte ich gerne einfach unter ihren Rock gefasst und geprüft ob dies denn auch stimmte. Doch in diesem Moment waren wir bereits bei der Veranstaltung und ich verlor sie für einige Zeit aus den Augen. Erst nach ca. 2 Stunden stand sie plötzlich wieder neben mir und lächelte. Du hast wohl nicht geglaubt, dass ich darauf eingehe, oder? Nein, eigentlich nicht, erwiderte ich. Aber ich will jetzt testen, ob es auch stimmt. Dort drüben ist eine kleine Garderobe, dort sieht uns niemand. Ich werde meine Hand einmal unter deinen Rock schieben müssen und prüfen ob du wirklich ohne Slip bist. Ohne etwas zu erwidern, steuerte Sibille zu dieser Garderobe. Sie ging um den Tresen herum und ging in die hinterste Reihe wo die ganzen Jacken und Trenchcoats hingen. Ich folgte ihr. Dort angekommen stellte sie sich mit dem Rücken zu mir und fing an, ihren Rock hochzuziehen bis er Erotikbilder beide Arschbacken freilegte. Am liebsten wäre ich bei diesem geilen Anblick in der Hose explodiert. Da stand diese Traumfrau mitten zwischen den Kleiderständern und zeigte mir ihren knackigen, durchtrainierten Arsch. Und das beste war natürlich, dass sie tatsächlich keinen Slip trug. Ich ging nahe zu ihr und fuhr mit meiner Hand über beide Pobacken. Obwohl wir natürlich immer Gefahr liefen, dass jemand kommen würde, befahl ich ihr, sich nach vorne zu beugen. Ohne Wiederrede tat sie es und ich hatte den Eindruck, dass sie es gerne hatte, wenn man ihr derartige Befehle gab. Ich streichelte daraufhin über beide Pobacken und fuhr mit der Hand bis zu dem Ansatz ihrer Möse. Mindestens dieser Teil war bis auf das letzte Haar perfekt rasiert. Obwohl ich nicht mit dem Finger in ihre Spalte eindrang, spürte ich ihre geile Feuchtigkeit. Zieh den Rock wieder herunter, sagte ich ihr in einem befehlenden Ton und sie tat sofort, was ich von ihr verlangte. Dir scheint es freie-Bilder zu gefallen, wenn man dir entsprechende Befehle gibt, sagte ich. Sie lächelte nur und meinte, dass es jedenfalls nichts schaden würde, wenn man sagte was man wollte. Dann ging sie zurück zur Veranstaltung. Ich musste noch etwas warten, denn ich hatte einen solchen Ständer in der Hose, dass ich so unmöglich herausgehen konnte. Den restlichen Nachmittag verbrachte ich mehr schlecht als recht mit Smalltalk mit den verschiedenen Teilnehmern. Ich musste mehr an Sibille denken und überlegte eigentlich die ganze Zeit, was ich ihr als nächstes Befehlen würde. Endlich, gegen 17.30 Uhr war das ganze vorbei, für heute mindestens. Morgen war ja noch mal die gleiche Veranstaltung. Sibille habe ich auf dem Anlass nicht mehr gesehen und musste annehmen, dass sie bereits ins Hotel gegangen ist. Ebenfalls zurück im Hotel klopfte ich bei ihr an die Zimmertür. Es kam jedoch keine Antwort. Ich hatte bereits Angst, dass sie heute Abend etwas anderes vorhatte, als sie den Gang entlang kam. Sie Softcore-Galerie trug Sportsachen (so eine enge Leggins und T-Shirt). Oh, hi, ich war schnell noch auf dem Fitnessband. Bist du gerade zurück? Statt ihr zu antworten, zog ich sie mit dem rechten Arm an mich, fasste mit der linken zwischen ihre Beine und rubbelte an ihrer Spalte. Sage mir in Zukunft immer wohin du gehst und was du tust, Sibille. Das ist ab jetzt ein Teil unseres Geschäftsausflugs. Jahhhhhhh kein Problem, brachte sie in einem hörbar erregtem Zustand hervor. Gut, ich möchte jetzt, dass du dich duscht und sexy zurecht machst. Zieh dir was scharfes an und vergiss Slip und BH. Ich hole dich in 20 Minuten ab. Die 20 Minuten waren für sie sicherlich schneller vorbei als für mich. Ich musste mich ständig beherrschen, dass ich es mir nicht ein zweites mal selber besorgte. Ich klopfte wieder an ihre Tür. Sie öffnete und ich trat ein. Diesmal trug sie einen etwas kürzeren, weissen Rock und einen passenden, cremefarbenen Top. Bei den Softcore knackigen, kleinen Brüsten standen ihre Nippel deutlich ab und waren auch entsprechend zu sehen. Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund und verlangte dann von ihr, dass sie mir einen blasen sollte. Ich hatte einfach so viel Druck auf der Leitung, dass ich gar nicht anders konnte, als dies von ihr bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zu verlangen. Ohne zu murren kniete sie sich vor mir nieder, öffnete meinen Gürtel und Reissverschluss und befreite meinen Luststab. Dieser stand schon in seiner vollen Grösse vor ihr und sie musste sich nur noch bedienen. Langsam führte sie ihre linke Hand zu meinem Prügel und begann behutsam mit der Zunge meine Eichel zu lecken. Mit der rechten Hand begann sie sich an der Fotze zu streicheln. Leider konnte ich das wegen des Rocks nicht sehr genau sehen. Schliesslich umschloss sie mit ihrem Mund meinen Prügel und fing an kräftig an ihm saugen. Dann nahm sie ihre rechte, von ihrer Muschi feuchte Erotikbilder Hand, und massierte damit meine Eier. Das war zu viel für mich. Mir kam es und ich pumpte eine volle Ladung Sperma in ihren Mund. Die ersten beiden Stösse schluckte sie noch tapfer, die 2-3 restlichen Stösse spritzte ich ihr ins Gesicht. Dann leckte sie meinen Schwanz schön sauber und packte ihn ohne einen weiteren Kommentar wieder in meine Hose. Na, hat’s dir gefallen. Na klar, erwiderte ich, aber warte nur, ich werde mich noch revanchieren. Wisch den Saft aus deinem Gesicht, wir gehen jetzt erst einmal etwas essen. Bei dem kleinen italienischen Restaurant war Sibille schnell umschwärmt von den beiden Kellnern. Ich verlangte von ihr, dass sie sich auf die Bank setzte und dabei ihren Rock schön weit hochschieben sollte. In einem bestimmten Winkel hingeschaut, konnte man so mindestens erkennen, dass sie kein Höschen trug. Während des Hauptgangs begann ich ihre Schenkel zu streicheln und drang bis zu ihrem Venushügel vor. Ich war einfach zu neugierig und wollte endlich freie-Bilder wissen, ob sie jetzt ganz oder nur teilweise rasiert war. Es machte mich schon wieder geil als ich feststellte, dass ihre gesamte Spalte völlig glatt rasiert war. Nur am Venushügel stand ein kleiner, scharf begrenzter Streifen ihres Schamhaares. Meine Latte war schon wieder prall gefüllt und ich bezahlte rasch um wieder zurück ins Hotel zukommen und diese Muschi zu vernaschen. Im Hotel zurück gingen wir zusammen auf mein Zimmer. Ich werde mich bei dir jetzt zuerst einmal revanchieren. Ich will, dass du dich aufs Bett legst, deine langen Beine so weit wie möglich nach hinten legst und mir deine Fotze präsentierst. Sibille tat was ich ihr gesagt habe. Sie hob ihren Rock hoch, liess ihn aber an, setzte sich mit dem nackten Arsch auf das Bett, legte sich auf den Rücken, hob ihr Becken an und legte sich so hin, dass ihre Knie an ihrem Kopf das Bett berührten. Der Anblick war einfach umwerfend. Ich blanke, rasierte Spalte lag halboffen Softcore-Galerie vor mir. Die Feuchtigkeit glänzte zwischen ihren Schamlippen und ihre Rosette war wegen der extremen Dehnung halb geöffnet. Zieh Deine Arschbacken auseinander und zeige mir dein Arschloch, befahl ich ihr. Sibille befolgte meine Anweisung und ich fing an, ihre Geschlechtsteile genauer zu prüfen und zu beschnuppern. Der Duft war betörend. Ihre Spalte wurde immer feuchter und die Schamlippen immer dicker. Mach es mir endlich, hauchte sie, mach mit mir was du willst aber leg endlich los. Ich gebe hier die Befehle raunzte ich zurück und zog mich demonstrativ etwas zurück. Genüsslich zog ich mich vor ihr aus und begutachtete sie ausgiebig. Komm, mach deine Titten frei. Sibille schob ihr Top nach oben und zeigte mir ihre steil aufstehenden Nippel. Ich erlaubte ihr jedoch nicht, ihre Stellung zu ändern. Endlich nackt, kniete ich mich vor sie hin und begann mit der ganzen Zugenbreite ihre saftige Spalte zu lecken. Schon beim ersten „Schlecker“ hatte sie fast einen Abgang und ihre Möse Softcore begann noch mehr von ihrem Liebessaft zu produzieren. Mit beiden Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander und legte ihre Klitoris frei. Diese nahm ich zwischen meine Zähne und begann daran zu saugen. Sibille hatte ihren ersten Abgang. Sie konnte sich kaum halten. Ihre Unterleib begann zu vibrieren und sie stöhnte laut aus sich heraus. Ich verbrachte sicherlich 10 Minuten damit mich an ihrer Fotze gütlich zu tun. Schliesslich nahm ich noch einen Zeigefinger und führte diesen in ihre geile Rosette. Sibille hatte ihren zweiten Orgasmus. Diese Frau war der Wahnsinn. Sie stöhnte so laut, dass man es sicherlich auf dem ganzen Stock hören musste. Jetzt konnte aber auch ich nicht mehr länger. Ich nahm meinen Finger aus ihrem Arsch und setzte meine Eichel zu dem entscheidenden Stoss in ihr Schokoloch an. Ein kurzer Druck und ich war in ihrem Darm eingedrungen. Herrlich dieses Gefühl. Eng umschloss ihre Rosette meinen Luststab. Zeitweise hatte ich den Eindruck, dass sie mir meinen Erotikbilder Prügel fast abklemmen würde. Sibille begann unter mir zu arbeiten und ein anfänglich vorsichtiger rein-raus Rhythmus wurde zu einem fast unkontrolliertem Gebumse. Wir wechselten die Stellung. Ich lag nun unter ihr und führte meinen Schwanz schnell wieder in ihren geilen Arsch. Sie übernahm den Rhythmus und begann damit, mit beiden Händen zusätzlich ihre überlaufende Fotze zu bearbeiten. Immer mehr dehnte ich dabei ihr Lustloch und hatte den Eindruck, dass ich bald ihre Gebärmutter sehen könnte. Endlich kam es mir. In mehreren dicken Stössen pumpte ich meinen Saft in ihren Darm. Erschöpft lagen wir beide auf dem Rücken liegend und mein Schwanz immer noch in ihrem Schokoloch auf dem Bett zusammen. Langsam erhob sie sich, liess meinen Schwanz herausgleiten und begann diesen fein säuberlich abzulecken. Ich bekam dabei ihre Möse vors Gesicht und begann auch ihren bzw. meinen Saft genüsslich abzulecken. Was für ein toller Fick. Ich glaube, dass ich schon lange nicht mehr soviel Saft verspritzt habe wie in freie-Bilder der letzten halben Stunde. Nach dem Stillen unserer ersten Lust gingen wir gemeinsam duschen. Wir küssten uns eine Ewigkeit unter der Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Beim Abtrocknen hatte ich wieder einen solchen Ständer, dass ich sie gleich im Bad wieder nahm. Diesmal von hinten in ihre Möse. Wie eine Hündin kniete sie auf dem Boden und ich hämmerte in ihr flutschiges Loch. Ihre kleinen Titten wippten dabei hin und her und ich zwirbelte dabei ihre steil aufstehenden Brustwarzen. Schliesslich spritzte ich ihr die volle Ladung in die Möse. Kaum war ich dabei fertig, verlangte ich von ihr, sich wieder in die Stellung vom Anfang zu bringen und ich begann, meinen ganzen Saft aus ihrer Fotze zu schlecken. Mmmmhh ich könnte mich daran tot trinken. Sibille selbst war nur noch ein Lustobjekt. Sie liess alles mit sich machen, Hauptsache sie wurde ordentlich gefickt. Wir trieben es noch ein drittes Mal in dieser Nacht, diesmal wieder in Schokoloch als Softcore-Galerie wir endlich erschöpft zusammen einschliefen. Am nächsten morgen haben wir im Bett zusammen gefrühstückt, bevor wir uns berieten, wie wir den Tag geil verbringen sollten.
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