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Es war einer dieser tristen Novembernachmittage, an denen der Arbeitstag irgendwie kein Ende nehmen will. Der nervige Abteilungsleiter hatte mich gerade um zwei Kopien aus irgendeiner Akte gebeten. Also trottete ich missgelaunt Richtung Kopierraum. Als ich um die Ecke bog, wurde ich fast erschlagen: Ein Geruch strömte mir entgegen, wie in meine Nase bislang nur selten zu schnuppern bekommen hatte. Süßlich und in einer Intensität, wie man es allenfalls in einer Parfümerie erwartet, in der gerade eine ganze Kiste voller Düfte zu Bruch gegangen ist. Dann sah ich sie: Schulterlange blonde Haare, breite Hüften, ein knackiger Po, der sich in dem engen Cord-Anzug, den sie trug, herrlich abzeichnete. In hochhackigen Pumps stand sie da und strich sich selbst beim Kopieren fast permanent durch die Haare, was sehr erotisch aussah. Ich wagte es nicht zu sprechen, so gebannt war ich von der Atmosphäre. „Haben Sie viel?“ Sie hatte mich wohl bemerkt und drehte sich zu mir um. „Ähm, es geht so, ach, nein, wenig, wenn Sie die Kopien meinen“, stotterte ich und bemerkte erst hinterher die Zweideutigkeit meiner Worte. Soft-Erotik Zunächst einmal war ich etwas geschockt. Hatte ich hinter der tollen Rückansicht eine junge Frau erwartet, lächelte mich nun eine zwar noch irgendwie attraktive, doch für meinen Geschmack viel zu stark geschminkte Mittvierzigerin an. Sie ließ mich meine Kopien machen und ich verabschiedete mich schnell. Als ich kurze Zeit später vom Büro des Abteilungsleiters zurückkam, tippelte die Blonde, die ich vorher noch nie gesehen hatte, gerade Richtung Aufzug. Ich weiß nicht warum, aber ich folgte ihr, obwohl sie gar nicht mein Typ war und zudem gute 15 Jahre älter sein musste. Da war sie wieder, diese Bewegung mit der Hand durch die Haare, mit der Frauen uns Männer zum Wahnsinn treiben können. Ich spürte urplötzlich einen Druck in meiner Hose und warm wurde mir auch. „Kommen Sie mit?“ Ihre Augen blitzten. „Ja, warum nicht“, brachte ich nur hervor und folgte ihr. Es ging in den 20. Stock, Chefetage also. Dann musste die Frau die neue kaufmännische Leiterin sein. Aber wieso ging die selbst zum Kopierer? Egal. Wortlos folgte ich mit einem kleinen Abstand bis zu ihrem Vorzimmer. „Meine Sekretärin Softcore ist krank, da musste ich mir eben selbst helfen“, erklärte sie mir. „Kommen Sie doch rein. Habe ich Sie erschreckt?“. Ich verneinte. „Nein, eher fasziniert“ – waren dies die Worte, die aus meinem Mund kamen? Ich musste verrückt sein. Aber wäre dies ein Wunder, bei diesem Duft? Die Tür schloss sich hinter mir. Sie ließ mich vorbeigehen und wies mir einen Platz auf der geräumigen Ledercouch zu. „Ich muss mich hin und wieder entspannen“, raunte sie vielsagend. Dann verschloss sie die Tür. „Was kann ich für Sie tun? Ich bin sehr an Kontakten zu den Mitarbeitern interessiert“. Nun wurden meine Hände feucht und mein kleiner Freund suchte verzweifelt nach Platz in der engen Hose. Sie entledigte sich ihrer Jacke. Darunter trug sie einen engen Rolli und offensichtlich nichts drunter, denn ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. „Darf ich Sie anfassen?“ Wieder so ein Satz, den ich nicht gesagt haben konnte! Sie antwortete nicht, sondern kam auf mich zu und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Nun hielt mich nichts mehr. Betört von ihrem Duft, zog ich frei-ab-16 ihren Kopf zu mir und küsste sie sanft, dann intensiver. Unsere Zungen spielten miteinander, als ich meine Hand unter ihren Rolli schob. Ich fand ihre prallen Brüste und knetete sie, bis sie lustvoll stöhnte. „Los, nimm mich“, raunte sie mir zu. Schon lag sie neben mir. Ihre Schuhe flogen mir um die Ohren. Ich riss ihr die Hose vom Leib. Sie trug darunter einen haudünnen unschuldig weißen Slip. Ihre Hüften waren wunderbar weich und ihre Schenkel fast makellos jung. „Mach schon, zieh dich ganz aus!“, feuerte sie mich an. Hektisch gehorchte ich ihr. Sie räkelte sich und betrachtete lüstern meinen angeschwollenen Prügel. Ich fiel vor ihr auf die Knie. Zärtlich ließ ich meine Zunge wandern, tastete mich an den Innenseiten ihrer Schenkel nach oben. Bereitwillig ließ sie die Beine zur Seite fallen. Mit jedem Kuss kam ich der Verheißung näher. Der provozierende Geruch ihres Parfüms vermischte sich allmählich mit dem Duft ihrer feuchten Liebesgrotte. Oben angekommen wurde ihr Atem bei jeder Berührung schwerer. Ich zog ihr das Höschen aus, und begann ihre pulsierende Muschi zu lecken. Dann schob erotische-Bilder ich einen Finger in die verlockende Öffnung. Ihr Becken zuckte. Mit den Fingern sie weiter verwöhnend, widmete ich mich nun genüsslich ihrem Busen und saugte an ihren herrlich langen Nippeln. Ihre Brüste waren wunderbar groß und fest. „Komm jetzt, bitte....“, flehte sie. „Nein jetzt bin ich dran“. Schon baute ich mich vor ihr auf. Und sie gehorchte. Mit geübten Griff packte sie meine prall gefüllten Hoden und walkte sie durch. Kaum hatte ich mich davon erholt, ließ sie auch schon meinen Prügel tief in ihrem Mund verschwinden und begann ihn zu wichsen. Sämtliche Muskeln meines Körpers spannten sich an. Wie von Sinnen war ich es nun, der um Erlösung flehte. Gerade noch konnte ich die Explosion vermeiden, als sie stoppte. Schwer atmend standen wir uns nun gegenüber. Sie drückte mein Becken an sich, sodass mein geschwollener Freund an ihren flachen Bauch gedrückt wurde. „Na, bin ich dir immer noch zu alt?“, grinste sie mich an. Darauf gab es nur eine Antwort. Nach einem zärtlichen Kuss hob ich sie an und trug sie zum gegenüberliegenden Tisch. Breitbeinig lag sie nun Soft-Erotik vor mir. Die rosafarbene Haut schimmerte durch die tiefschwarzen Schamhaare. Ich zog sie zu mir, bis mein Penis den Eingang ihrer Möse spürte. Langsam glitt ich in sie. Es ging wunderbar leicht. Ich beugte mich über sie, hielt ihre ausgestreckten Arme fest auf den Tisch. Dann schob ich die Hüften nach vorne. Unsere Blicke trafen sich. Jetzt begehrte ich diese Frau, die mich zunächst so erschreckte hatte. Ihre blond-gefärbte Mähne, ihr Mund, diese prallen Brüste. All dies saugte ich nochmals in mich auf. Ich stieß wieder zu, immer fester, immer schneller, jedes Aufbäumen ihres makellosen Körpers abwehrend. Nur wenig später die Erlösung. Unsere Körper verkrampften fast gleichzeitig und ich explodierte in ihr. Tief ergoss sich mein Saft in ihre Grotte während sie vor Verzückung aufschrie. Dann war plötzlich Stille. Mein müder Körper sank herab und kam neben ihr zum Liegen. Wieder trafen sich unsere Blicke. Dieses Mal glücklich und zufrieden...... Noch Tage nach dem heißen Date mit der kaufmännischen Leiterin stand ich unter Schock. Dass gerade mir so etwas passieren würde. Nun bin ich mit meiner schlanken Gestalt nicht Softcore gerade ein Typ, der die Titelseiten der Hochglanzmagazine zieren könnte. Gertenschlank, Top in Form, doch in der Muckibude würde ich sicher keine Glanzrolle spielen. Aber irgendetwas musste doch das Interesse dieser Frau geweckt haben? Schon beim Gedanken daran, etwas Ähnliches könnte mir nochmals passieren, spüre ich wieder diesen angenehmen Druck in der Hose.... Doch es tat sich seither nichts mehr. Keine Email, kein Anruf – die sexhungrige Führungskraft war wieder in unerreichbare Sphären zurückgekehrt. Weil aber mein Appetit nach der leckeren Pausengestaltung nun von Tag zu Tag größer wurde, musste ich wohl selbst aktiv werden. Doch wie vorgehen? Einfach in ihr Büro stürmen? Um ein Gespräch bitten? Ich war ratlos. Ich verschob die Ausarbeitung eines Angriffsplans auf den Abend. Da hatte ich einen längeren Trainingslauf am Rheinufer geplant und beim Laufen kommen mir noch immer die besten Ideen. Ein paar Stunden später laufe ich dann tatsächlich locker auf der Uferpromenade. Da das Wetter für einen November ausgesprochen mild ist, kommen mir viele Jogger entgegen. Darunter durchaus auch die ein oder andere attraktive Läuferin, doch in Gedanken bin ich nur frei-ab-16 bei der langmähnigen Mittvierzigerin. „Mensch, pass doch auf“ – eine bekannte Stimme reißt mich aus meinen abendlichen Träumen. Fast hätte ich eine Läuferin über den Haufen gerannt. „Hast Du keine Augen im......“, will es aus ihrem Mund sprudeln, als sie stockt. Nun stehen wir uns mit offenem Mund gegenüber. Es ist Karis, meine leider immer platonisch gebliebene große Liebe aus Studienzeiten. Wie hatte ich diese Frau begehrt, doch im Bett lag sie immer nur mit anderen. Ich war ihr höchstens für Nachhilfestunden in BWL gut genug. Sie hatte sich über die Jahre hinweg kaum verändert. Obwohl sie kaum 1,60m groß ist, fällt sie jedem Mann direkt ins Auge. Kurze blonde Haar, eine zwar schlanke Figur, doch mit den entsprechenden Rundungen an den richtigen Stellen ausgestattet, blaue Augen, eine niedliche Stubsnase und ein Lächeln, das Eisberge zum Schmelzen bringt. „Was machst Du den hier, ich dachte, Du wohnst jetzt in Düsseldorf?“, breche ich das Schweigen. „Ja, stimmt schon, aber ich besuche gerade meinen Bruder und ein paar alte Freunde....“. Kaum hat sie den Satz ausgesprochen, regte sich wieder dieses alte Gefühl erotische-Bilder in mir. Wieso besucht sie alte Freunde und mich lässt sie dabei Außen vor. „Ich hätte Dich auch noch angerufen. Mann, Du hast Dich aber sehr verändert“. Bei diesen Worten läßt sie den Blick über meinen Körper wandern und setzt wieder ihr gefährliches Lächeln auf. „Ach ja, wirklich?“ Sie soll mir nichts anmerken. Eifersucht noch nach so vielen Jahren. Nein, den Gefallen will ich ihr nicht tun. „Heute Abend in der Altstadt, wie wär’s?“, sprudelt es wieder aus ihr heraus. Zunächst will ich sofort ablehnen. Eine neue Enttäuschung will ich mir selbst nicht antun. Allerdings hätte ich sie dann wohl besser nicht angeschaut. Gerade läuft eine Schweißperle von ihrer Stirn herunter und tropft auf ihr Shirt. Genau an der Stelle, wo sich ihr prächtiger und in Relation zur Körpergröße nicht gerade kleiner Busen abzeichnet. Ich atme tief durch. „Bitte, sei kein Frosch, wir haben bestimmt viel Spaß!“ Da war es wieder, dieses Lächeln und ich bin ihm ausgeliefert. Pünktlich um 21 Uhr stehe ich am vereinbarten Treffpunkt vor der Altstadtkneipe. Als ich 10 Minuten vergeblich gewartet habe, betrete ich den Soft-Erotik Laden und bestelle mir schon einmal einen Rotwein. Es war fast 21.30 Uhr, als sie wie in alten Zeiten hektisch, aber immer fröhlich die Kneipe betritt. „Sorry, hat etwas gedauert, aber das kennst Du ja. Ich wusste nicht, was ich anziehen sollte“. Auch an ihren Ausreden hat sich also nichts geändert. „Ooops, das Warten hat sich aber gelohnt“, entgegne ich mit vielsagendem Tonfall, wie ich in mir früher vermutlich eher verkniffen hätte. Doch sie sieht wirklich traumhaft aus: Schwarzer Minirock, enganliegendes schwarzes Shirt in Spitzenoptik, das den Blick auf einen schwarzen BH ermöglicht und zudem so kurz ist, dass ein Bauchnabel-Piercing erkennbar wird. Die schwarzen Seidenstrümpfe geben dem Ganzen die perfekte Optik. Darüber eine Jeans-Jacke, die sie zwar ziert, aber sicher nicht wärmt. „Dann passen wie ja einmal gut zusammen“, weise ich sie auf mein eigenes, ebenfalls in Schwarz gehaltenes Outfit in. „Mmmh“, raunte sie und küsst mich freundschaftlich auf die Wangen. Die nächsten Stunden vergehen wie im Flug. Sie quasselt in gewohnter Manier alles in Grund und Boden und ich hänge wie ein Dürstender in der Wüste an Softcore ihren Lippen – allerdings nur mit meinen Augen. Gegen Mitternacht hat sich die Kneipe schon stark geleert. Schon rechne ich jeden Moment mit einem ihrer berüchtigten Abgänge nach dem Motto „Du, ich muss jetzt schnell weg, ich bin noch zum Tanzen verabredet“. Da spüre ich plötzlich etwas an meinen Beinen. Sie hat einen Schuh ausgezogen und tastet sich langsam nach oben. Als sie mit den Zehenspitzen sanft zwischen meine Beine drückt, stockt mir der Atem. Was passierte hier? Ohne ihren Redeschwall zu unterbrechen, legt sie ihre Hand auf die meine und zieht sie zu sich herüber. Da der Tisch sehr schmal ist, kann sie meine zitternden Finger problemlos unter ihre Jacke schieben. Ohne zu zögern beginne ich ihren Busen zu massieren, der sich unter dem dünnen Stoff verbirgt. Meine Finger kreisen, finden ihre Nippel und drücken sie sanft. „Mmmh“, Du hast Dich ja wirklich verändert, raunt sie mir anerkennend zu. „Ich will mit Dir schlafen Karis, sonst werde ich wahnsinnig“ – und schon staune ich wie Tage zuvor im Kopierraum über mich selbst. Diese Frau aus der Chefetage frei-ab-16 musste etwas in mir freigelegt haben, was jahrelang verschüttet war. „Na das wurde ja auch mal Zeit, Kleiner“, lächelte sie mich provozierend an. „Lass uns gehen. Mein Bruder wohnt um die Ecke und muss heute Nacht arbeiten.“ Hand in Hand schlendern wir die Gassen der Altstadt entlang. Am Haus angekommen sucht sie wieder einmal hektisch den Schlüssel. Doch dann hat sie es endlich geschafft. Als wir eintreten, bin ich erstaunt. Eine wirklich toll aufgeräumte, moderne Wohnung, die gar nicht zum Bruder einer solchen Frau passen will. Das Gästezimmer besteht mehr oder weniger nur aus einem großen Bett und fällt ansonsten nur durch eine Vielzahl von Spiegeln an Decke und Wänden auf. Kaum hat sie die Tür verschlossen, ziehe ich sie zu mir heran. Mein Lippen finden im Halbdunkel schnell die ihren. Wir küssen uns lang und innig. Dann rückt sie von mir ab. „Zieh Dich aus. Ich will sehen, was Du hast“. Wow, diese Frau hat tausend Gesichter. Willenlos folge ich ihrem Befehl. „Nicht schlecht“ Ihr Blick liegt nun direkt auf meinem aufgerichteten Prügel, der trotz Alkohohl sofort reagiert erotische-Bilder hat. „Leg Dich aufs Bett!“ Wieder folge ich ohne Gegenwehr und lasse sie sogar gewähren, als sie meine Hände mit Tüchern an den Bettpfosten festbindet. Ohne mehr als Jacke und Schuhe abzulegen kriecht sie an das Fußende des Bettes und beginnt, meine Füße liebkosen. Dann verwöhnt sie meine Schenkel mit ihrer Zunge. Schon durchzucken erste Blitze meinen Körper, doch der Versuch, nach dieser Traumfrau zu greifen, scheitert kläglich. Mit der Hand umschließt sie meinen Penis, senkt ihren Kopf feuchtet ihn mit ihrem Speichel an. Mit der Zunge berührt sie die Spitze. Wieder zerre ich vergeblich an meinen Fesseln. Dann spüre ich, wie ihre Lippen meinen Zauberstab umschließen. Einmal, zweimal, dreimal saugt sie das Geschlechtsteil in sich hinein. „Karis, komm zu mir bitte“, flehe ich sie an. Schon sitzt sie breitbeinig auf mir. Ihre Hände wandern über meinen Oberkörper, massieren mich. Dann streift sie das Shirt ab. Sie beugt sich zu mir, küsst mich sanft. Ich kann ihre prächtigen Brüste unter der dem seidenen BH erkennen. Doch noch lässt sie mich nicht von den süßen Früchten kosten. Sie steht auf und Soft-Erotik baut sich mit dem Rücken zu mir vor einem Wandspiegel auf. Der Minirock fällt. Sie trägt einen String und halterlose Seidenstrümpfe. Dann fällt auch der BH und geben endlich den Blick auf ihre Brüste frei. Sie streicht über ihren Busen und schaut sich dabei selbstverliebt im Spiegel an. Zum dritten Mal zerre ich an meinen Fesseln – wieder vergeblich. Den Blick nur auf ihr eigenes Spiegelbild gerichtet streift sie den Tanga ab. Nun kann ich zum ersten Mal ihre Lustgrotte erkennen. Sie scheint verlockender als ich es mir vor Jahren nach einem geheimen Blick im Schwimmbad erträumt hatte. Mit geübtem Griff lässt sie ihre Finger zwischen das dichte Büschel dunkelblonder Schamhaare gleiten und beginnt sich zu verwöhnen. Sie atmet dabei hörbar tiefer und schneller. Mir bleibt nur der gierige Blick in den Spiegel. Doch dann dreht sie sich um. „Na, hast Du Dir das so vorgestellt?“ - „Du bis der Wahnsinn, Karis, ich will Dich endlich!“, flehe ich sie an. Wieder kriecht sie an das Fußende des Bettes. Sie beugt sich über mich, streicht mit den Brüsten über meinen Softcore zuckenden Prügel. Dann setzt sie sich auf mich. Schmatzend drückt sich ihre Muschi auf meinen Bauch. Nun ist sie ganz nah. Ich kann ihren Liebessaft bereits riechen als sie mehrfach über meinen Bach reibt. Dann rutscht sie tiefer und führt die Spitze meines guten Stücks an ihre Scham, drückt vorsichtig die Schamlippen auseinander und gleitet auf mich. Schon bewegt sie ihr Becken langsam und schaut mir dabei provozierend in die Augen. Meine Eier schmerzen mittlerweile höllisch. Sie hält erneut inne, lächelt und löst endlich meine Fesseln. Gierig bäume ich mich auf, küsse sie heftig, meine Hände wühlen in ihren Haaren, während mein Becken sich in ihrem Rhythmus nach vorne schiebt. „Komme jetzt, füll mich mit Deinem Saft aus“, feuert sie mich nun an. Ich werfe ihren Oberkörper zurück, greife fast brutal nach ihren Brüsten, lasse die Nippel durch meine Finger gleiten. Ich greife nach ihrer Taille und presse sie noch fester an mich, während ich das Tempo weiter erhöhe. Wieder ziehe ich sie zu mit heran, unsere Zungen wühlen wild in unseren Mündern, bis sie mich wiederum zurückwirft und frei-ab-16 schmatzend weiter auf mir reitet. Meine Hände suchen und finden ihre Hintern und erhöhen so den Druck immer weiter. „Ich explodiere gleich!“, schreie ich sie an. Mein Phallus stöß dabei immer tiefer in ihr enges Loch. „Dann komm jetzt!“, höre ich sie nur noch im Unterbewusstsein. Sie wirft ihren Kopf zurück. Mit dem linken drückt sie mich in die Matratze, während ihre rechte Hand erneut nach meinen Eiern greift. Dann ist es um mich geschehen. Ein letzter Stoß und mein Saft schießt in ihre heiße Muschi. Sie wimmert und melkt mich mit ihren flinken Fingern, bis sich ihre Muskeln plötzlich verkrampfen. Ihre Finger krallen sich ich meine Haut, als der Orgasmus auch ihren Körper durchschüttelt. Dann liegt ihr wunderschöner warmer Körper auf mir. Ich ziehe die Decke über unsere noch pulsierenden Leiber und genieße den Augenblick, auf den ich Jahre meines Lebens warten musste. Fast wäre ich eingeschlafen, als ich das Knarren der Tür höre. Als ich den Kopf leicht hebe, trifft mich fast der Schlag. In der Tür steht SIE, die neue kaufmännische Leiterin unserer Firma und erotische-Bilder spendet uns leise Beifall! Nun wird mir schlagartig die Bedeutung der Spiegel in diesem Raum klar....

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