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Es ist Samstagnachmittag und ich habe Langeweile, kann mich zu nichts durchringen. Aber mir fällt auch die Decke auf den Kopf. Ich will etwas tun, weiß aber nicht was. "So ein Mist, daß aber auch alle im Urlaub sind.", ärgere ich mich, daß ich mich hier alleine herum schlagen muß und ziehe mich an. "Raus, einfach nur raus.", greife ich mir meine Jeans und bin in der nächsten Minute auch schon zur Türe heraus. Unschlüssig wie ich bin, gehe ich einfach erst einmal Richtung Innenstadt, vielleicht treffe ich ja doch noch jemanden. Mißmutig trotte ich feuchte-Schamhaare durch die Fußgängerzone, die zu allem Überfluß auch noch ziemlich leer ist. Gelangweilt bleibe ich vor einem Sportgeschäft stehen, schaue mir die neuen Sportschuhe an. "Was mache ich hier eigentlich?", schimpfe ich über mich selbst und gehe weiter. "Ja, ein Eis wäre jetzt nicht schlecht.", muntere ich mich auf und setze mich an einen der Tische, die im Freien aufgebaut sind. Trübsinnig studiere ich die Karte. "Alles klar, ein fetten Fruchtbecher.", lehne ich mich zurück und lasse meinen Blick durch die Ladenpassage schweifen. "Mann, du bist 28 Jahre alt, siehst einigermaßen aus und quälst sich hier alleine rum. Das behaarte ist doch nicht normal. Sind denn tatsächlich alle Frauen in Urlaub gefahren? Warum ich nicht?" Die letzte Frage war mehr als überflüssig, denn ich bin knapp bei Kasse, habe mir vor drei Wochen ein irres Mountain-Bike gekauft, das sinnigerweise über das Wochenende zur ersten Inspektion ist. Wie konnte ich auch nur so blöd sein, sonst wäre ich jetzt im Wald und würde mich austoben. Würde, hätte, hatte, scheiß drauf, es ist nicht da und ich sitze hier rum. Urplötzlich erspähe ich eine junge Frau, aber was für eine. Ich sehe sie erst nur von hinten, aber Muschis die Beine sind kilometerlang und der Hintern - ein Traum. Sie trägt ein aufregend kurzes Minikleid in bunten Sommerfarben und das lange, tiefschwarze Haare fällt bis in ihre Taille. "Komm Mädchen, jetzt dreh dich doch endlich um. Wahrscheinlich hat sie eine Hakennase und schielt. Umsonst läuft die bei dem Fahrgestell nicht alleine durch die Stadt." Das Aas dreht sich zum Verrecken nicht um, es macht mich irre. Mein Eis kommt, was mich jetzt aber nur stört. Endlich verzieht sich die Kellnerin und ich habe wieder freie Sicht. "Was kann so interessant in einem Schaufenster sein?", nehme unrasierte ich den ersten Löffel und starre unaufhörlich in ihre Richtung. Endlich dreht sie sich um und ...., nein, die kommt doch von einem anderen Stern. Nichts gegen ihre Beine, aber die Frontansicht ist der totale Hammer. Aus dieser Entfernung schätze ich sie auf höchstens zwanzig. Sie könnte die schwarzhaarige Schwester von Barbie sein. Alles, einfach alles stimmt. Für ihre überaus schlanke Figur hat sie einen aufregend großen Busen und das Gesicht,.. super sie kommt noch näher, das Gesicht ist allererste Sahne: Stupsnäschen, großer sinnlicher Mund.. schade ich kann die Augen noch nicht sehen. "Komm schon Black Beauty, Frauen bewege dich ein bißchen schneller. Poh, wie die geht, die schwebt fast." Ich vergesse mein Eis, lasse es sinnlos schmelzen und warte auf sie. Die schwarze Schönheit ist vielleicht noch zehn Meter von mir entfernt, doch selbst jetzt kann ich schon die glühend schwarzen Augen erkennen. Sie macht mich verrückt. Noch näher schwebt sie heran und jetzt habe ich ein riesiges Problem. Die darf ich nicht einfach ziehen lassen. "Komm, dir fällt doch sonst immer etwas ein." Verdammt, die Zeit wird knapp, sie ist fast auf gleicher Höhe. Meine Gedanken überschlagen sich. In Sekundenschnelle spiele ich alle haarige Varianten durch, keine scheint mir gut genug. Oah, sie ist gleich vorbei, los. Ohne Plan stehe ich auf und stelle mich ihr einfach in den Weg. Verdutzt bleibt sie stehen und mustert mich von oben bis unten: "Hast du ein Problem?", höre ich zum ersten Mal ihre erstaunlich dunkle Stimme, die so überhaupt nicht zu ihrem grazilen Körper passen will. "Ja, ich habe Langeweile.", lüge ich noch nicht einmal. "Das ist dein Problem. Dürfte ich jetzt bitte.", wird ihr Ton etwas schärfer. "Hast du keine Langeweile.", lasse ich mir voll den Doofen angehen. "Nein, und selbst wenn..", zieht sie verächtlich Muschis die Mundwinkel nach unten. "Gefalle ich dir nicht oder wie soll ich deine Geste deuten.", weiche ich nicht einen Millimeter. "Du bist mir zu dreist.", schießt sie zurück. "Das können wir ändern.", gebe ich nicht auf. Sie stutzt: "Wie willst du das denn machen." "Sie hat angebissen.", jubiliere ich innerlich und ziehe nun das volle Programm ab. "Paß auf, du gehst noch mal ein paar Meter zurück und ich zeige es dir.", grinse ich sie an. "Du hast sie doch nicht alle.", zeigt sie mir den Vogel. "Wetten?", wecke ich ihre Neugierde, "wir wetten um ein Eis." Das scheint sie noch nicht erlebt zu Intimbereich haben, aber selbst wenn ich verliere, ich gewinne immer, denn dann muß sie mit mir das Eis essen. "Du spinnst.", schüttelt sie den Kopf, aber sie wirkt nicht mehr ganz so überheblich. "Feige?", reize ich sie. "Nein, okay, das will ich jetzt aber sehen.", gibt sie endlich nach und geht ein paar Schritte zurück. Sie kennt mich nicht, ein Glück, denn das, was ihr jetzt bevorsteht, wird sie ihr ganzes Leben nicht vergessen. Die Tische der Eisdiele sind einigermaßen gut besucht, so daß sich nun doch einige interessierte Köpfe in unsere Richtung drehen. Wahrscheinlich haben die nahe behaart Sitzenden auch etwas mitbekommen und warten die weitere Entwicklung gespannt ab. Außerdem zieht sie durch ihr Aussehen schon alle Blicke auf sich. Sie kommt. Einen Meter vor ihr falle ich auf die Knie. "Julia, so kannst du nicht gehen. Mein Herz zerreißt. Ich will erblinden wenn ich dein schönes Antlitz nicht mehr sehen kann. Stürze mich nicht in den abscheulichen Abgrund unerwiderter Liebe.", rutsche ich mit lauter Stimme und herzzerreißendem Gesichtsausdruck vor ihr auf dem Boden herum. Wie vom Donner gerührt bleibt sie stehen. Sie hatte mit allem gerechnet, aber damit bestimmt nicht. Ich springe auf feuchte-Schamhaare die Füße und verneige mich vor den applaudierenden Zuschauern, die lautstark eine Zugabe fordern. Ihre Gesichtszüge lösen sich und sie bricht in lautes, aber unnatürliches Lachen aus. Das gibt es doch nicht, sie wird rot, sie schämt sich. "Was ist nun mit dem Eis?", gehe ich dicht an sie heran. Verdattert nickt sie und setzt sich mit mir an den Tisch. "Du hast Nerven.", bricht sie nach einer ganzen Weile das schon fast unerträgliche Schweigen, "Was willst du für ein Eis?" "Keins, ich tausche es ein gegen ein Abendessen, daß ich bezahle.", versuche ich ihre Verwirrung auszunutzen. "Das gibt es behaarte doch nicht, gibst du nie auf?" "Nicht, wenn es sich lohnt.", mache ich ihr unverhohlen ein Kompliment und schaue ihr dabei tief in ihre schönen Augen. Wieder wird sie verlegen. Ich kann es überhaupt nicht deuten, schalte nun aber doch besser einen Gang zurück. "War dir das gerade wirklich peinlich?", frage ich nun mit ruhiger Stimme. Sie nickt: "Weißt du warum? ...Ich heiße wirklich Julia." Schallend lache ich los, kann mich beim besten Willen nicht mehr beherrschen und reiße sie mit meinem Lachen mit. "Das ist nicht wahr.", bringe ich prustend hervor. "Doch, ehrlich.", zeigt sie mir lachend ihre schönen weißen Muschis Zähne. "Komm wir gehen ein Stück, die Leute müssen uns für total bescheuert halten.", stehe ich auf und bezahle mein Eis. Offensichtlich ist sie froh, die Leute, die das soeben erlebte Schauspiel gesehen haben, hinter sich zu lassen und stimmt zu. Mit einem lockeren Gespräch lenke ich sie ab und muß feststellen, daß sie tatsächlich schüchtern ist und immer wieder meinem direkten Blickkontakt ausweicht. "Willst du heute abend bei der Hitze wirklich essen gehen?", fragt sie mich plötzlich unvermittelt. "Wie kann ich sonst den Abend mit dir zusammen verbringen?", entgegne ich unverhohlen. Wieder wendet sie sich ab und ich unrasierte spüre, daß ich die Initiative ergreifen muß. "Wenn es dir zu warm ist, könnten wir doch an eine Talsperre fahren und etwas zu essen mitnehmen.", bin ich von meinem Vorschlag begeistert. "Ich weiß nicht..", kommen ihr erneut Zweifel, " so ganz alleine." Langsam wird es mir zu bunt: "Also abgemacht, ich hole dich in einer Stunde ab. Wo wohnst du eigentlich?", entscheide ich einfach und der Hammer, kein Widerspruch, sie nickt ganz zaghaft und sagt mir ihre Adresse. Pünktlich, überpünktlich schelle ich an ihrer Klingel. So was, ich höre ihre Schritte die Treppe herunter und mit einer Sporttasche Frauen in der Hand steht sie auch schon vor mir. Ich bin vieles gewohnt, aber daß eine Frau schon fertig ist, wenn ich sie abhole ist eine ganz neue Erfahrung. Auch ist sie nun schon entschieden aufgetauter und fängt während der Fahrt von sich aus zu erzählen an. Erfreut einen Parkplatz auf dem breiten Grünstreifen gefunden zu haben, parke ich direkt ein. "Komm, wir gehen hinten auf die kleine Landzunge, da stehen auch noch ein paar Bäume.", hole ich die Sachen aus dem Kofferraum. Es ist schon ziemlich spät, so gegen 18.00 Uhr und die meisten Leute kommen haarige uns entgegen. Neben einem umgestürzten Baum breite ich die Decke aus, packe die restlichen Utensilien ans Kopfende und renne gleich zum Ufer, wodurch ich ihr noch ein bißchen Zeit gebe, sich in Ruhe auszuziehen. Julia ist wirklich schon mehr als schüchtern und ich will ihr meine bewundernden Blicke während des Ausziehens ersparen. Nach ein paar schnellen Schwimmzügen drehe ich mich um und schaue ans Ufer zurück. Und da kommt sie, ein Traum, zu schön für diese Welt und ich frage mich allen Ernstes, warum sie noch keinen Freund hat. Wie eine Elfe steigt sie ins Muschis Wasser und bleibt einen kurzen Moment im knietiefen Wasser stehen. Mit glühenden Augen ertaste ich jeden aufregenden Quadratzentimeter ihres wahnsinnig schönen Körpers. Jetzt hat sie sich durchgerungen und kommt näher. "Das tut gut.", schwimmt sie auf mich zu. Nach ein paar Runden kehren wir wieder zu unserer Decke zurück und ich betrachte wie sie sich unter einer ganz leichten Gänsehaut abtrocknet. Ihre Brustwarzen malen sich hart unter dem knappen Bikini ab und ich muß mich auf den Bauch drehen um meinen erwachenden Freund vor ihren Blicken zu verbergen. Ungezwungen legt sie sich neben mich und berührt dabei zufällig Intimbereich mit ihrem Ellbogen meine Seite. Nur diese Berührung löst schon ein kleines Gewitter in mir aus und ich starre angestrengt in den kleinen Wald vor mir. Meine Erregung legt sich ein wenig und ich drehe mich auf den Rücken. Auch sie wendet sich nun und schaut auf das Wasser. Immer wieder riskiere ich kurze Blicke, sauge ihren makellosen Körper in mich auf: "Möchtest du etwas trinken?", versuche ich eine Unterhaltung in Gang zu bringen. "Ja, gerne. Was hast du denn mit?" "Zur Feier des Tages kann ich dir sogar einen Sekt anbieten.", erhebe ich mich. "Ein bißchen ungewöhnlich, behaart aber warum nicht." "Er ist sogar noch kalt.", hole ich die Flasche hervor und reiße das Silberpapier von dem Korken. "Nimm dir auch ein Glas." Während ich versuche den Korken so vorsichtig wie möglich aus der Flasche zu bekommen, steht sie mit zwei Gläsern in der Hand wartend vor mir und wie der Teufel es will, der Korken kracht heraus und der Sekt spritzt in einer schäumenden Fontäne aus der Flasche. Erschrocken springt sie zurück, doch der Sekt ergießt sich in einem dicken Schwall über ihre vollen Brüsten, läuft in dem tiefen Tal der Lusthügel sprudelnd feuchte-Schamhaare nach unten. Dieser Anblick ist nicht ertragen und ich beuge mich vor und trinke den Sekt von ihrer Haut. Zuerst will sie sich mir entziehen, doch dann hält sie still, ganz still, spürt meine schleckende Zunge auf ihrer Haut. Das mich diese Situation erregt, brauche ich wohl nicht zu erwähnen und was sich da in meiner Badehose abmalt wohl auch nicht. "Ist doch zu schade.", will ich mich entschuldigen und schaue sie an. Der Ausdruck in ihren Augen hat sich total verändert, nichts mehr von dem scheuen Reh, nein, eher das Erwachen eines Vulkans. Sie kommt behaarte auf mich zu, glänzend vom Sekt, ein Anblick für den man sterben würde. Kein Wort löst sich von ihrem süßen Schmollmund, nichts. Langsam streckt sie ihre schlanken Finger in meine Richtung, fährt mit einem Fingernagel die klare Linie meiner Bauchmuskulatur ab und ich erschauere unter diesen Berührungen, meine Nackenhaare stellen sich auf. Ich wage es nicht sie zu berühren, will jetzt auf keinen Fall einen Fehler machen, doch ich brauche gar nichts mehr zu tun, im Gegenteil. Noch dichter kommt sie heran, schmiegt sich mit ihren sagenhaften Konturen fest an mich und ich kann ein Muschis Stöhnen nicht unterdrücken. Ihre Augen brennen, als sie mich nach unten auf die Decke zieht und mich auf den Rücken dirigiert. Fassungslos verfolge ich, wie sie sich langsam auf mich schiebt, spüre wieder ihre weiche Haut und dann... nein, verlangend drängt sie einen Oberschenkel zwischen meine Beine, spürt die wahnsinnige Beule in meiner Hose und weiß spätestens jetzt, wie sie mich erregt. Ganz vorsichtig lege ich meine Arme um sie und ziehe sie noch ein Stückchen herauf. Ihr warmer Atem weht mir ins Gesicht, ihre feuchten Haare kitzeln auf meinen Schultern, als sie verlangend ihre unrasierte so herrlichen Lippen leicht öffnet. Immer noch behutsam hebe ich meinen Kopf und küsse sie verhalten, doch als meine Zunge ihre Lippen passiert, bricht die Hölle los. Fordernd sticht sie mir ihre Zunge in den Mund, erkundet leidenschaftlich meine Mundhöhle und drängt ihren Schoß fest gegen meinen Schenkel. Der sanfte Druck ihre großen Busen auf meinem Brustkorb bringt mich um den Verstand und diese Augen , diese Augen... Ihr glühender Ausbruch hat mich aus meiner Trance gerissen und mit forschenden Händen erkunde ich ihren aufregend gebogenen Rücken, lasse sie tiefer gleiten, tiefer über die herrlichen knackigen Frauen Backen, die ich voller Begierde durchknete. Ein Keuchen kommt über ihre Lippen und ich halte es unter ihr nicht mehr aus, drehe mich um, wodurch sie jetzt unten liegt. Ich knie mich über sie, hocke mich auf ihren Schoß und schaue sie an. "Bitte, sage nichts.", flehen mich ihre Augen an. Dieser plötzliche Umschwung verwirrt mich total und ich weiß beim besten Willen nicht, wie ich darauf reagieren soll und lasse meine Fingerspitzen über ihr feuchtes Oberteil wandern. Noch steiler ragen ihre harten Brustkrönchen in die Höhe, stechen sich fast durch den dünnen Stoff und ein haarige schmerzhafter Blitzt jagt durch meine Lenden, läßt meinen pochenden Speer wild gegen die Badehose drängen. Julia spürt die plötzlichen Bewegungen zwischen meinen Beinen und streift sich mit einem hintergründigen Lächeln die dünnen Träger ihres Bikinis ab und im nächsten Augenblick liegt sie mit nacktem Oberkörper unter mir. Der Anblick ist nicht zu beschreiben. Voll und straff recken sich die beiden Hügel in die Höhe. Viele kleine Gipfel umgeben die harten Brustwarzen und das reicht, läßt mich alles vergessen und ich dränge mich gegen sie, lasse meinen schreienden Speer gegen ihre Scham pulsieren. Leise keuchend zieht sie ihre Muschis endlosen Oberschenkel an, zwingt mich zum Absteigen. Stöhnend knie ich zwischen den aufgestellten Schenkel, starre auf den verlockenden Venushügel, der noch von dem knappen Höschen verdeckt wird. Sie spürt meine Blicke, schiebt von oben eine Hand unter das Höschen, massiert vor meinen Augen ihre kochende Scham. Ihre Finger malen sich durch den Stoff ab und ich kann genau sehen, was sie gerade massiert, welche Stelle an ihr besonders brennt. Schnell springe ich auf die Füße und schaue mich kurz um. Kaum noch Leute und glücklicherweise ziemlich weit weg und ziehe meine Badehose aus. Ihre Augen kochen Intimbereich beim Anblick meiner vorschnellenden Lanze, die leicht pulsierend steil von mir absteht und auch sie windet sich aus dem letzten Stückchen Stoff...., und Herzstillstand. Ihre glitzernde Scheide ist glatt rasiert und mit einem leisen Seufzer läßt sie sich wieder auf den Rücken sinken und gewährt mir vollen Einblick. Langsam gehe ich vor ihr in die Knie, lasse meine Hände über die langen, glattem Schenkel gleiten, während ich mich tief über ihr kochendes Zentrum beuge und mir ihr erregender Duft in die Nase steigt. Neue Wellen jagen durch meinen Körper, signalisieren mir ihre hemmungslose Bereitschaft, ihre Geilheit. behaart Doch ich will nicht einfach über sie herfallen, möchte sie genießen und streichele mit beiden Daumen die sanfte Haut direkt neben ihren aufgeworfenen Schamlippen. Zitternd spürt sie meine Daumen, die das weiche Fleisch massieren und unbeirrbar ihren Weg weiter nach ihnen, weiter in Richtung ihrer brodelnden Kluft fortsetzen.. Die ganze Zeit schaut sie mich an, ist zu einem Sklaven ihrer unbändigen Wollust geworden und kann die ersten direkten Berührungen nicht mehr erwarten und schon stoße ich mit den Daumenkuppen an die feuchten Ausläufer ihrer immer nasser werdenden Lippen. Julia keucht, will meine Hände ergreifen, sie feuchte-Schamhaare in ihr siedendes Zentrum führen, doch mit einem strengen Blick bremse ich ihr ungeduldiges Vorhaben und schiebe nun die warmen Hautlappen mit den Daumen sanft zur Seite. Ihr Stöhnen wird lauter, mein süchtiger Spieß schmerzhaft hart. Jetzt klafft ihre Geilheit weit offen und die inneren Lippen schimmern rosig. Weißlicher Schaum läuft lüstern zusammen, sammelt sich in der lechzenden Pforte und ich beuge mich noch tiefer, küsse die seidigen Lippen und tauche meine Zungenspitze in die wohlig warme Lust. Ihre weiche Scham streichelt dabei über meine Wangen und aus dem Stöhnen wird lautes Keuchen und bei mir behaarte brennen die Sicherungen durch. Seufzend steche in meine Zunge in die glitzernde Spalte, schmecke sie und dieser Geschmack stürzt mich in ein Chaos zügelloser Begierde. Ich vergesse alles, lasse die Zunge immer wieder blitzschnell zwischen den nassen Lippen verschwinden, ziehe sie zurück und sauge mich an ihrer steil abstehenden Clit fest. Julia wird wahnsinnig, wirft ihren Kopf hin und her, schiebt mir ihr süchtiges Zentrum verlangend entgegen und ich sauge und sauge, lasse meine Zunge über ihren heißen Punkt rasen. Stoßweise preßt sich ihr heißer Atem durch die leicht geöffneten Lippen, wobei sie vor mir Muschis ausläuft und plötzlich zuckt sie zusammen, verkrampft sich und zieht ihren Oberkörper ekstatisch hoch und...uah, sie explodiert, schleudert mir ihre nasse Geilheit ins Gesicht. Die vollen Schamlippen pressen sich nach außen, ihre Röhre zuckt unkontrolliert und ich glühe vor Wollust, rücke so dicht es geht an sie heran und dresche ihr meinen brüllenden Bolzen mit einem gewaltigen Stoß tief in das tosende Tal. Wieder schreit sie auf, krallt ihre Fingernägel in meine Schultern, drängt sich wie eine Wahnsinnige an mich und ich ramme mich triebhaft in die laut schmatzende Scheide, aus der mir bei jedem unrasierte Stoß ihr lodernder Saft entgegen spritzt. Ihre triefenden Lippen rasen an meinem brennenden Stab entlang, verwöhnen ihn mit unglaublicher Weichheit und meine Eier krallen sich schmerzhaft zusammen. Mitten in der Bewegung verharre ich, kneife meine Backen zusammen, will es unbedingt aufhalten. Bewegungslos stecke ich ihr, spüre ihre pulsierenden Scheidenwände, presse stoßweise den Atem zwischen meine aufeinander gepreßten Lippen. "Jetzt noch nicht, jetzt noch nicht!", hämmere ich mir ein und warte, daß ich wieder ein bißchen herunter komme. Instinktiv stoppt auch Julia, schaut mich aus weit aufgerissenen Augen an: "Nimm mich bitte von hinten!" Glücklicherweise ist das erste Beben an Frauen mir vorbei gerauscht und ich ziehe mich aus ihrer heißen Grotte zurück. 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Ekstatisch donnere ich in die überlaufende Fotze, zwinge Fontäne um Fontäne aus meiner gleißenden Röhre, spüre das glühende Magma , verbrenne, verbrenne... Heftig keuchend lasse ich mich auf ihren Rücken sinken, umarme ihre strammen, glatten Schenkel und möchte sie nie mehr gehen lassen. In ihr beruhige ich mich ganz allmählich, genieße die Hitze ihrer fiebrigen Schlucht und fühle mich unendlich erleichtert. Julia bewegt sich und ich gebe sie frei. Stöhnend läßt sie sich auf den Rücken fallen. Ihre Augen glühen in einem unnatürlich Licht, funkeln mich behaart an. Ich bewundere.. nein das ist falsch, ich liebe sie, ihre Leidenschaft, lege mich neben sie und nehme sie fest in die Arme. Ihr heißer Atem streift über meine Brust, ich spüre ihren wilden Herzschlag. Langsam öffnet sie ihren großen Augen. "So etwas ist mir noch nie passiert, ich weiß....", will sie sich entschuldigen, doch ich lege ihr meinen Finger auf die Lippen. "Mir auch nicht, doch es war einfach nur schön und...."



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