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Es war das erste mal, daß ich mich mit Mareike alleine verabredet hatte. Das erste mal, daß ich eine Frau alleine traf, seit meine langjährige Beziehung auseinander gebrochen war. Für sie war es ähnlich. Sie hatte sich auch von ihrem Freund getrennt. Diese Gemeinsamkeit war auch irgendwie der Grund für unser treffen. Es ist erst ein paar Tage her, da haben wir uns per Zufall in der Stadt getroffen und da wir beide nichts besseres zu tun hatten, setzten wir uns in ein Kaffe und unterhielten uns lange über ihre und meine Trennung. Am Ende fragte sie mich, ob sie mich mal besuchen könne, weil sie endlich über ihren Frust asiatische-Frauen hinwegkommen möchte. Ich sagte natürlich sofort zu, weil es bei mir das gleiche war. Wir verabredeten uns für den nächsten Samstag. Und irgendwie war ich ziemlich aufgeregt. Ich fand sie schon vorher sehr attraktiv und mich sehr zu ihr hingezogen, doch habe ich es immer unterdrückt, weil sie ja schließlich in einer Beziehung war... und ich ja auch!!! Schon während unseres langen Gespräches im Kaffee mußt ich mich immer sehr beherrschen, um nicht in ihren wunderbaren, nußbraunen Augen zu versinken. Alles an Ihr, war für mich irgendwie erotisch. Sie war einerseits sehr zart gebaut, ein wenig kleiner als ich. Sie hatte braune lange Haare und ein wunderschönes Gesicht. Ihre Figur nackte war, wie oben schon erwähnt recht zart, doch hatte sie wunderschöne, große Brüste. Ich hatte sie einmal bei Ihrem Freund in Bikini gesehen und konnte Ihre wahnsinns Figur nicht vergessen. Naja...all diese Erotik und das daraus resultierende Begehren, schluckte ich natürlich so gut es ging runter, doch meist war das einfacher gesagt, als getan. Doch Gottseidank sollte dieser Sommer etwas milder werden, so daß sie am Samstag pünktlich um 16.00 Uhr mit recht "geschlossenen" Klamotten vor meiner Tür stand. Als sie hereinkam, begrüßte ich sie mit einem Kuß auf die Wange. Bei uns war das Begrüßungsritual früher immer eine recht seltsame Angelegenheit, da wir jeweils dem anderen gegenüber immer recht unsicher Thailänderinnen waren, wie er nun gerne begrüßt, bzw. verabschiedet werden möchte. So kam es mir zumindest immer vor. So sagten wir uns manchmal nur "Ciao", manch anderes mal aber, küßten wir uns zum Abschied. Diese Unsicherheiten gehörten nun aber der Vergangenheit an und genau diese wollten wir ja nun endlich loswerden. Ich küßte sie also auf die Wange und sie erwiderte, genau so schlüssig, wie ich es mir erhofft hatte, meinen Kuß. "Hi, na, wie geht's Dir?" fragte sie mich. Selbst Ihre Stimme war reine Erotik und für mich schwer zu beschreiben. Sie war eben so zart, wie ihr Körper. "Gut und Dir? Komm doch rein", ich bat sie herein. Sie trug einen grauen Kapuzen-Pullover, eine sexy dunkle Jeans und Turnschuhe. Ich mag es, wenn Frauen sich locker kleiden. Es stand Ihr auch sehr gut. In mir ging ich nochmal die gesamte Checkliste durch, was ich alles wo aufgeräumt hatte, nicht damit sie zufälligerweise über meinen unaufgeräumten Dreck stolperte. Doch meine aufgeräumte Wohnung beruhigte mich wieder. Ich bat sie ins Wohnzimmer und ging ihr nach. Sie kannte meine Wohnung schon, weil sie mit ihrem Ex-Freund öfter mal bei mir war. "Möchtest Du etwas zu trinken", fragte ich sie, als sie sich gerade auf meine Couch setzte. "Ja gerne", kam lächelnd die Antwort. Ich ging also zurück in die Küche und holte zwei Gläser und eine Flasche Saft, stellte sie auf den Asiatinnen Glastisch, goß ihr und mir ein und setzte mich schließlich ihr gegenüber auf einen Stuhl. "Es ist irgendwie seltsam hier oben zu sein, ohne Christian zu besuchen,", meinte sie, nachdem sie getrunken hatte. Christian war Ihr Ex-Freund und wohnt nur ein paar Straßen weiter. Ich nickte. "Wenn ich Dich besuchen würde, hätte ich dieses Problem nicht", meinte ich und spielte darauf an, daß Mareike nicht (nun ganz und gar nicht) in der Nähe meiner Ex-Freundin wohnte. Sie lachte ein wenig und ihr Lächeln brachte mich wieder dazu mich beherrschen zu müssen. "Ja, das wäre etwas anderes." Wir saßen uns einen Moment schweigend gegenüber. Das sind diese kurzen Momente, aus denen sich plötzlich stundenlange Gespräche Asiateens entwickeln können. Jeder wartet auf den anderen, daß er etwas passendes findet, um anzufangen. Ich machte ganz einfach den Anfang. "Wie geht es Dir denn so?", fragte ich. Der einfachste Weg um die Stimmung zu lockern. "Naja, wie soll es mir schon gehen", kam die Antwort. "Es hält sich in Grenzen." "Bei mir ist es ähnlich", erwiderte ich, obwohl ich eigentlich schon gut über meine Trennung hinweg gekommen war. Unverschämterweise erwischte ich mich ständig dabei, wie ich Ihr Gesicht regelrecht anstarrte und langsam mit meinen Blicken nach unten wanderte, ich schaute über ihren Hals, weiter hinunter zu ihren Brüsten. Ich mußte mich selber immer innerlich in die Seite kneifen, damit ich Asiasex ihr in die Augen schaue, damit sie nicht merkt, wo meine Blicke hinwandern. Doch plötzlich machte sie eine direkte Bemerkung. "Gefallen Dir meine Brüste?", fragte sie und schaute mich lächelnd an. Mit solch einer Frage hatte ich nicht gerechnet. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf...ich wollte alles sagen, nur kein Öööhm, oder so. "Ääh.", entwischte es mir. Verdammt! Sie schaute mich immer noch so verführerisch an. Ich beschloß das Kind am Schopfe zu packen und auf eine so direkte Frage auch eine direkte Antwort folgen zu lassen. "Ja. Also. Das was ich sehe...ich mag große Brüste." Sie setzte sich irgendwie anders hin, doch bemerkte ich das kaum, denn ich starrte ihr schon wieder auf asiatische-Frauen ihre Brust. "Für mich sind sie manchmal eine ganz schöne Last...und außerdem starren alle Kerle dorthin." Der letzte Teil ihres Satzes riß meinen Blick sofort wieder hoch in ihr Gesicht. Ein unwohles Gefühl beschlich mich und ließ meine Antwort in einem schlechten Licht dastehen. "Ich wollte nicht zu aufdringlich sein...", sagte ich und versuchte mein Gewissen zu beruhigen. Sie winkte ab. "Ist schon ok...ich würde sie Dir gerne zeigen, weil ich bemerkt habe, daß du sie die ganze Zeit anschaust." Spätestens jetzt muß mir wohl das Blut in Massen in den Kopf geschossen sein. Schon wieder durchströmten meinen Kopf tausende Antworten und tausend Vorstellungen und schon wieder kam aus mir nur ein nackte klägliches: "Äh." "Bin ich Dir zu aufdringlich?", fragte sie. "Nein, nein...", so weit war ich mir also sicher, na Gott sei dank. "Nur...bist Du dir sicher, daß du mir Deine Brüste zeigen willst?" Sie schaute mich fragend an. "Ja, warum nicht. Ich habe nichts zu verbergen. Und außerdem hast du doch gesagt, daß du große Brüste magst." "Oh, ja, klar...also...", meine Unsicherheit konnte man wohl noch in tausend Kilometer Entfernung bemerken... "Ich seh schon", sagte sie und begann plötzlich ihren Pullover auszuziehen. Sie streifte erst ihre Ärmel ab und dann den Pullover über den Kopf. Darunter trug sie ein weißes, irgendwie recht enges T-Shirt. Ich konnte Ihren BH hindurch schimmern sehen. Ich machte ersteinmal gar Thailänderinnen nichts und ließ die Dinge geschehen. Doch innerlich war ich am Kochen. Ich merkte auch, wie ich immer geiler wurde. Sie legte den Pullover zur Seite und zog sich, während sie mich anschaute, auch noch das T-Shirt über den Kopf. Dabei reckte sie sich weit nach oben und strecke Ihre Brust heraus. Als ich sie sehen konnte, wurde ich richtig heiß. Ihr flacher Bauch war einfach perfekt und darüber hingen zwei große, doch nicht zu große Brüste. Ich will hier definitiv mit dem Vorurteil aufräumen, daß Männer nur auf große Brüste stehen. Das stimmt nicht auch kleine Brüste sind sehr erotisch. Doch diese hier, waren total geil!!! Sie trug einen weißen Spitzen-BH, sexy der nur das nötigste verbarg. Ihre Brüste waren nicht nur recht groß, sondern auch sehr prall. Sie legte auch das T-Shirt zur Seite und griff mit beiden Händen hinter ihren Rücken. Sie öffnete Ihren BH und streifte ihn nach vorne ab. Sie legte ihn zur Seite und setzte sich wieder zurück. Dabei wippten Ihre Brüste. Ich muß sie wohl mit großen Augen angestarrt haben. Zwei wunderbar große, wohlgeformte Brüste , mit rosanen, kleinen Brustwarzen, die hart waren. Ich versuchte meinen Mund geschlossen zu halten, und meinen Steifen mit meinem Pullover zu verbergen. "Und gefallen sie Dir?" fragte sie mich. Diesmal wollte ich kein ääh sagen und es gelang mir auch. Ich zwang Asiatinnen mich irgendwie cool zu klingen, doch geschafft habe ich es glaube ich nicht. "Ja, sie sind wunderschön." Sagte ich, ohne meinen Blick von ihnen abzuwenden. Plötzlich begann sie sie zu streicheln . Erst mit der rechten Hand. Langsam fuhr sie über Ihre Brust nach unten und streichte mit den Fingern über Ihre Haut. Sie schaute mich dabei immer noch an. Dann auch noch mit der linken Hand. Mit ihr knetete sie ihre linke Brust und streichelte über ihre Brustwarze. Ich wurde immer geiler, doch zwang ich mich auf meinem Platz ruhig sitzen zu bleiben. Sie begann immer wilder an ihren Titten zu spielen und kniff vorsichtig in ihre Warzen. Langsam konnte ich sie stöhnen Asiateens hören und das machte mich immer wilder. Sie knetete ihre Brüste und streichelte sie, schloß dabei manchmal ihre Augen, ein anderes mal schaute sie mich voller Geilheit an. Plötzlich lehnte sie sich weit zurück und winkelte ihre Beine an und spreizte sie dabei. Sie warf ihren Kopf zurück, schloß die Augen und stöhnte lauter. Ihre rechte Hand wanderte nun weiter nach unten über ihren wundervollen Bauch hinunter zwischen ihre Beine. Die andere Hand immer noch auf ihrer Brust ruhend, streichelte sie sich über die Innenseite Ihrer Schenkel und wieder zurück zwischen ihre Beine. Sie stöhnte lauter. Jetzt wurde es immer schwerer für mich, mich zu beherrschen, doch ich schaffte es. Plötzlich stand sie Asiasex auf und schaute mich an. "Ich will Dir noch etwas anderes zeigen" sagte sie, während sie ihre Hose öffnete. Sie streifte sie nach unten ab und zog im gleichen Zug ihre Socken aus. Sie trug ein weißes glattes Höschen, ohne Spitzen. Sie setzte sich wieder zurück in die selbe Stellung, in der sie vorher gesessen hatte. Nur noch der feine Stoff trennte meine Sicht von ihrer süßen Muschi. Sie spreizte Ihre Beine weit auseinander und begann sofort sich wieder zu streicheln. Ich wurde immer geiler und meine Hose mußte bald platzen, wenn sie so weiter macht. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte über Ihr Höschen. Sie drückte ein wenig asiatische-Frauen dagegen, so daß ich ihre Lippen erahnen konnten. Sie stöhnte nun etwas lauter, als sie ihre Klit durch den feinen Stoff streichelte. Ich hielt es nicht mehr aus. Dieser Anblick machte mich so extrem geil, daß ich alle Schüchternheit vergaß. "Ziehst du es aus?", fragte ich, fast explodierend. "Zieh du es mir aus", sagte sie stöhnend. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und stand auf. Ich kniete mich vor sie nieder und schaute ihr dabei tief in die Augen. Sie erwiderte meinen Blick. Ihre Hand ruhte noch immer auf ihrem Höschen, als ich mich zwischen ihre Beine hockte und ihre Füße auf meine Schultern legte. Ich wollte sie verwöhnen. Meine Hände streichelten über ihre nackte Füße, hinauf über ihre Waden. Langsam weiter über Ihre Oberschenkel. Sie begann etwas heftiger zu atmen, als ich über die Innenseite Ihrer Schenkel strich. Meine Hände wanderten über ihr weiches Höschen, doch weiter ihren Bauch hinauf. Ohne meinen Blick von Ihren Augen zu lassen, begann ich ihre weichen Brüste zu streicheln und ein wenig zu kneten. Ich streichelte über ihre Brustwarzen und drückte sie ein wenig. Ihre Titten waren wirklich wundervoll. Langsam lehnte ich mich nach vorne, ohne dabei meine Hände von ihren Brüsten und meinen Blick von Ihren Augen zu lassen. Immer weiter beugte ich mich nach vorne und kam mit meinem Mund immer näher an Ihr Höschen. "Was hast du vor?", fragte Thailänderinnen sie stöhnend "Wirst du mich lecken?" Ich nicke langsam und näherte mich immer mehr. Dann berührte ich den Stoff und küßte ihn. Darunter spürte ich ihre Lippen und ich roch sie. Der Geruch war so wundervoll. Sie stöhnte wieder etwas lauter und schaute mich dabei an. Ich küßte ihr Höschen wieder und wieder. Ich wanderte mit meinem Mund an ihr herab und tastete mich an ihren Lippen entlang um sie jedes mal erneut zu küssen und sie genoß es. Es machte mich total geil. Meine Hände wanderten wieder an ihrem Körper hinab unter das Bündchen ihres Slips. Ich ließ mit meinem Mund von ihr ab und begann ihr Höschen abzustreifen. Sie hob ihr Becken an, um sexy es mir leichter zu machen. Ich streifte es über ihren Po und über ihre Beine, die sie über mich gehoben hatte. Schließlich legte sie beide Füße wieder auf meine Schultern und spreizte ihre Bein weit auseinander. Ihre Muschi war wunderschön. Sie war teilrasiert und hatte um die Lippen keine Haare mehr. Nur noch darüber war ein schmaler Streifen zu sehen. Ihre Lippen, waren schon recht weit geöffnet und ich konnte ihre Geilheit an ihrem Loch erkennen. Sie war sehr feucht. Ich beugte mich wieder langsam nach vorne und küßte über die Innenseite ihrer Schenkel und arbeitete mich langsam küssend wieder nach oben. Sie schaute mich dabei mit einem derart geilen Blick an, Asiatinnen daß ich selber immer heißer wurde. Schließlich küßte ich sie ganz sanft auf ihre Schamlippen. Immer und immer wieder berührte sie mein Mund. Sie stöhnte auf und schob mir ihr Becken weiter entgegen. Ihre Hände glitten über ihre Brüste und kneteten sie. Ich schaute sie von unten an und sie erwiderte meinen Blick. "Bitte leck mich", sagte sie "Mach es mir mit Deiner Zunge..." Ihre linke Hand wanderte hinab zu ihrer Muschi und öffnete ihre Lippen weit, daß ich ihre Klit sehen konnte. Dann leckte ich mit meiner Zunge zuerst über ihre geöffneten Lippen und wanderte langsam hinauf. Bis ich schließlich ihren schon harten Lustknopf erreicht hatte. Ich leckte erst ganz langsam um ihn Asiateens und erst mit der Zungenspitze, doch dann immer schneller, als ich gesehen hatte, daß es ihr gefiel. Ich leckte sie immer geiler und geiler und sie begann ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Auch stöhnte sie nun lauter. Ich leckte sie immer mal wieder etwas schneller und umschloß mit meinem Mund ihre Klit und küßte sie. Dann wanderte ich wieder an ihren Lippen nach unten und leckte an ihrem Loch und kostete von ihr. Als ich wieder an ihrem Kitzler angekommen war und sie nun abwechselnd mal schnell und mal leidenschaftlich leckte, steckte ich ihr noch einen Fingern in Ihr Loch und begann sie damit langsam zu ficken. "Bitte leck mich Asiasex und fick mich mit Deiner Zunge", stöhnte sie laut. Ich wurde selber immer heißer und begann mich mit meiner freien Hand auszuziehen. Ich öffnete meine Hose um erstmal meinen Schwanz zu befreien. Ich leckte sie immer schneller und fickte sie mit meinem Finger. Und plötzlich wurde ihr Stöhnen immer wilder und hemmungsloser. Als sie kam, leckte ich sie immer noch und schaute ihr dabei in die Augen. Sie schob mir ihr Becken entgegen und rieb ihre zarte Muschi an meiner Zunge und mein Finger glitt in ihr nasses Loch. "Oooohh jaaa", kam es ihr und sie schloß die Augen. Sie hörte nicht auf zu stöhnen und ihr Becken dabei zu bewegen. Dann erschlaffte sie ein wenig asiatische-Frauen und schaute mich voller Geilheit an. "Gib mir Deinen Schwanz", sagte sie und richtete sich auf. Ich küsste noch einmal ihre Lippen und stand dann auf. Ich hatte meine Hose schon geöffnet, so daß ich sie nur noch abstreifen brauchte. Sie zog mir gierig noch gleich meine Shorts herunter und streichelte meine harten Schwanz. "Das war wunderbar, mein Schatz", sagte sie, während sie an mir hochschaute. Sie küßte meine Eichel, während sie mich immer noch mit ihren Händen streichelte und ihren Blick nicht von mir ließ. Sie küßte mich ganz zart und ich spürte ihre Lippen auf meiner Haut "Möchtest Du, daß ich ihn den Mund nehme?", fragte sie verführerisch und schaute mich dabei geil nackte an. "Ja", sagte ich nur und schaute dabei zu, was sie dann mit meinem Schwanz anstellte. Erst küßte sie noch meine Eichel ganz vorsichtig und umfaßte meinen harten Penis mit ihrer rechten Hand. Dann legte sie ihre Lippen auf die Spitze meiner Eichel und saugte meinen Schwanz langsam in sich. Sie saugte sehr vorsichtig und ich genoß es sehr. Mit ihrer Hand wichste sie meinen Schaft, wenn er wieder aus ihr heraus glitt. Sie begann mir langsam einen zu blasen und schaute mich dabei an. Ich schaute dabei zu, wie mein Schwanz in ihrem wundervollen Mund verschwand. Sie wurde immer schneller und schneller. Manchmal nahm sie ihn raus und leckte mit Thailänderinnen Ihrer Zunge über meine Eichel, um ihn dann gleich wieder in sich aufzunehmen. Am ende hörte sie ganz auf zu saugen. Ich spürte nur ihre Lippen, wie sei meinen Schwanz umschlossen und immer wieder vor uns zurück glitten. Es machte mich immer geiler. Sie machte immer wieder kleine Pausen, in denen sie mit ihren Händen und ihrer Zunge meine Eichel liebkoste, um dann aber wieder weiter zu blasen. Sie nahm ihn sehr tief in den Mund und es machte mich total geil... Dann saugte sie noch mal an ihm und ließ dann von ihm ab. "Ich will, daß Du mich fickst." Sie legte sich wieder mit gespreizten Beinen vor mich sexy auf die Couch und öffnete ihre Lippen mit ihrem Finger. Ich hockte mich wieder vor sie und begann meinen harten Schwanz an ihrer Votze zu reiben. Sie war immer noch sehr feucht, denn ich glitt leicht in sie. Es war wunderbar... Ganz langsam drang ich in sie ein...immer tiefer und tiefer, bis mein Schwanz ganz in ihr steckte. Sie stöhnte wieder auf, was mich sehr geil machte. Ich zog ihn wieder aus ihr heraus, ganz langsam und genüßlich. Ich beobachtete es und konnte meine Eichel wieder sehen, wie sie umschlossen wurde, von ihren geilen feuchten Schamlippen. Dann stieß ich wieder zu. Diesmal kraftvoller. Sie stöhnte lauter. "Fick mich, zeig mir was Du kannst." Langsam begann Asiatinnen ich sie zu ficken und immer schneller in sie zu gleiten. Ich konnte hören wie feucht sie war. Sie schob mir wieder ihr Becken entgegen, damit sie jeden Zentimeter in sich aufnehmen konnte. Ich fickte sie immer schneller und mir kam es auch bald. Doch als hätte sie es geahnt... "Ich will, daß Du mir in den Mund spritzt." sagte sie. "Ich komme bald", sagte ich ihr. "Dann laß ihn mich nochmal in den Mund nehmen, ja?" fragte sie wieder mit dieser verführerischen Stimme. Ich glitt aus ihr heraus und stand wieder auf. Sie richtete sich nach vorn und nahm meinen Schwanz in den Mund, diesmal ohne ihre Hände zu benutzen. Mein Schwanz glitt in ihren Mund, immer Asiateens schneller und schneller und sie saugte wieder ein wenig. Es war so geil, daß ich mich nicht mehr halten konnte. Ich stöhnte auf vor Geilheit und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus. Sie schaute mich mit weit geöffnetem Mund an, als ich kam. Ich spritzte in ihren Mund. Ich schloß die Augen und genoß diesen Moment. Ich war noch garnicht fertig, da nahm sie ihn wieder in den Mund und ich kam immer noch, während sie mich anschaute. Schließlich küßte sie meinen Schwanz noch ein wenig... Ich konnte es gar nicht glauben, was gerade passiert war. Vor einer halben Stunde erwartete ich ganz "normalen" Besuch...hätte man mir vorhin gesagt, was später passiert, hätte ich Asiasex nur laut gelacht. Sie stand auf, nahm mich zärtlich in den Arm und küßte meinen Hals. "Das war doch garnicht so schlecht für den Anfang", sagte sie, währned wir uns in den Armen hielten und meine Hand langsam über ihre weiche Haut glitt. Ihren Rücken hinunter, bis zum Po. Danach gingen wir ins Schlafzimmer.



















